Month: November 2007

Schneecaches

 - by silke

ahornkapelle im winterHerrlich war heute unsere erste Cachetour (Leuenfall und Ahornkapelle) im Schnee. Es war zwar richtig kalt, so um die 10 Grad minus, aber die Sonne schien und wir haben die wunderbar klare Luft genossen. Zu beiden Caches mussten wir durch Tiefschnee “waten” bis wir nach kurzem Suchen fündig geworden sind. Der Leuenfall schien ein Ort aus einem Schneemärchen zu sein mit seinen skurilen Vereisungen. Auf den einsamen Wegen sind uns mehrmals Rehe begegnet, die es jetzt sicher nicht einfach bei der Futtersuche haben. Im “Ahorn” bei der Ahornkapelle haben wir uns nach der Hälfte der Strecke mit warmen Getränken aufgewärmt und die Koordinaten für den zweiten Cache berechnet. Volker hat unsere Tour im Bild festgehalten.

Ausgesetzt im Cafe …

 - by silke

bookcrossing_title1… habe ich heute meine ersten beiden Bücher, und zwar im Starbuck’s und in der Focacceria. Huuuu … ich bin so gespannt, ob tatsächlich jemand seinen Fund loggt und die beiden weiter auf die Reise schickt. Die Focacceria ist übrigens mein Lieblingscafe Nr. 1 in St. Gallen.

WinterWonderland

 - by silke

erster schnee in herisauSeit mehr als 36 Stunden schneit es ununterbrochen und es ist so kalt, dass der Schnee liegen bleibt. Ich schätze wir haben jetzt mindestens 30 cm Neuschnee. Für das Wochenende sind Minusgrade auch tagsüber angesagt, so bleibt das herrliche Weiss eine Weile liegen und vielleicht können wir bereits das erste Mal Schlitteln (schwyyzerdütsch für Schlitten fahren) gehen.

Ein Wiki? Was ist das denn?

 - by silke

Habt Ihr schonmal versucht, einem Web 2.0 Neuling zu erklären, was ein Wiki ist? Manchmal garnicht so einfach. Smart und simple erklärt das von leelefever erstellte Video das Besondere an Wikis. Und das ganz ohne Web 2.0 Technologie (sieht man vom Video ab).

Auf diese Art und Weise werden auch die Themen Social Bookmarking, RSS, Social Networking etc auf YouTube präsentiert. Eine tolle Art YouTube sinnvoll einzusetzen finde ich. Video gefunden über education & media > So so.

Bildquelle: leelefever

Bookcrossing

 - by silke

… was ist denn das? Oder hast du schon mal etwas davon gehört?

Bis vor ein paar Tagen hätte ich mit diesem Begriff auch nichts anfangen könne, jetzt bin ich schlauer. Bookcrossing beschreibt das Befreien und Jagen von Büchern. Befreien: wenn Du ein gelangweiltes Buch aus deinem Bücherregal in die Freiheit entlässt. Jagen: wenn du ein befreites Buch “einfängst” und selbst liest.

Jeder, der mich kennt, wird jetzt wissen, wie spannend ich das finden muss, schliesslich sind Bücher mein Faible und war ich in meinem “ersten” Leben Buchhändlerin.

Im Netz habe ich mich auch gleich schlau gemacht, wie man denn auf die Bücherjagd gehen kann. Es ist denkbar einfach und vom Doing her ähnlich wie beim Geocachen: man registriert sich auf einer Seite (www.bookcrossing.com) und kann dann selbst Bücher mit einer eineindeutigen Nummer in die Freiheit entlassen oder auf die Jagd nach befreiten Büchern gehen. In der Schweiz gibt es ca 5.000 Bookcrosser und ca 40.000 befreite Bücher. Leider gibt es hier in meiner Gegend nur sehr wenige Möglichkeiten zu jagen. Aber ich habe mir schon vorgenommen diese Möglichkeiten auszuweiten. Wer macht mit?
Für Interessierte hier ein Artikel zum Thema von Geneviève Wood im Abendblatt vom 3. Januar 2004.

Bildquelle wikipedia by Gadl